Tag 19: Webseitenaufbau

Suche einer freien Domain.

Finden eines Hosters (Internetdiensleisters): z.B. 1&1, host europe oder Strato

stato

FTP: File Transport Protocol (Dateiübertragung auf den Server)

WordPress.org Themes (ThemeForest – kostenpflichtig) Bei WordPress.org auch kostenlos erhältlich

Plugins Tipps (runterladen; finden sich dann über Einstellungen): Wenda IT&Web

 

Tag 18: Sentimentanalyse, Pinterest

Google Analytics:

Tracking-Code muss in Webseite eingebaut werden und bei GoogleAnalytics autorisiert werden.

Social Networks:

google_analytics

Wie funktioniert die Seite, wo klicken sie hin: Crazy Egg (kostenpflichtig)

Confetti-Tool:

Confetti_Tool

Heat Map:

Heat_Map

 

Tynt: Wo wird Inhalt geteilt? (Gut für Social Network Monitoring)

Google Webmaster Tools

 

Pinterest für den Aufbau einer Webmarketing Community

Wer ist auf Pinterest, welche Interessen haben die User, wo sind die Influencer, was stellen diese bereit?

Nutzer auf Pinterest sind hauptsächlich weiblich mit eher weiblichen Themen. In sofern eignet sich die Nutzung von Pinterest für Wenda IT & Web eher bedingt.

People: Social Media-affine Leute, Web-Marketer, Online-Marketer, Weiterbildung in Richtung Webmarketing, visuell gesteuert

Objectives: Kundenbindung Bsp. Innerhalb von 3 Monaten möchte ich mit Pinterst 70 „Follower“ generieren. Davon sollen 2 Kunden für Wenda IT & Web generiert werden

Strategie: optisch ansprechende Bilder, Infografiken erstellen – Pinnwände erstellen – verlinkt auf die Webseite oder YouTube Channel. In Dialog mit den Nutzern treten.

Technology: Pin-It buttons auf eigener Website (Bilder) Vernetzung mit anderen Social Netzwerken (Twitter, Facebook) „Call to Action“-Inhalte erstellen.

 

Erfolgsmessung: Wie viele Nutzer „pinnen“ Bilder auf meiner Seite? Welche werden am häufigsten geteilt und welche „Pins“ sorgen dafür, dass  Nutzer auf der Seite verweilen, weitere meiner Pins oder Pinnwände anklicken und welche Pins sie außerdem noch anklicken.

Tag 16: B2B, Übungen


 

Die Kopfstandtechnik:

Der schlechteste Social Media Markter:

  • Ich habe überhaupt keien Ahnung von Social Media Marketing und kenne auch die Fachbegriffe nicht.
  • Dialog mit fremden Menschen ist nicht mein Ding. Ich behalte lieber alles für mich.
  • Selbst bin ich gar nicht im Social Net, da ich das unheimlich finde.
  • Ich finde mich schlecht mit neuen Techniken, Programmen oder Webseiten zurecht.
  • Deadlines sind für mich nur grobe Richtlinien

Die Umkehr:

  • Im Social Media Marketing bin ich Experte. Mit der Sprache im Sozalen Netzwerken kenne ich mich aus.
  • Gerne kommuniziere ich mit den verschiedensten Menschen und gebe die Informationen weiter.
  • Im Social Net bin ich zuhause. Privat wie beruflich hält es viele Möglichkeiten bereit.
  • Mit neuen Techniken habe ich kein Problem. Schnell arbeite ich mich ein und scheue mcih nicht davor, neue Plattformen auszuporbieren.
  • Mit deadlines habe ich keine Probleme. Auch unter Druck kann ich gut arbeiten.

 

Social Media Guidelines

  • Zieldefinition und Strategie
    • Die Richtlinien sollten definieren, welche Ziele damit verfolgt werden, in welchen Kanälen welche Inhalte kommuniziert werden sollen bzw. dürfen und welche Zielgruppen adressiert werden. Auch ist es wichtig, Verantwortlichkeiten festzulegen.
  • Abgrenzung von beruflicher und Privater Kommunikation
    • private Nutzung während der Arbeitszeit muss ausdrücklich gestattet werden.
  • Eigenverantwortlichkeit jedes MA für seine Inhalte
  • Transparenz
    • Jeder Mitarbeiter, wenn er im Namen des Unternehmens spricht (auch als Privatperson) muss offen legen, dass er bei Firma XY arbeitet.
  • Kenntllichmachung einer privaten Meinung
  • Einhaltung gesetzlicher Vorgaben (Datenschutz, Bildrechte etc.)
  • Betriebsrat mit einbeziehen bei der Erstellung der Guidelines
  • Äußerung unternehmensschädlicher Inhalte
    • MA dürfen sich kritisch äußern (nicht während der Arbeitszeit) aber nucht mit Äußerungen dem Unternehmen Schaden.
  • Respekt gegenüber anderen Nutzern
  • Kontinuität und Kapazität
    • Für das Unternehmen müssen Beiträge kontinuirlich mit Mehrwert eingestellt werden. Sind genügnd Kapaziäten dafür vorhanden?
  • Monitoring und Expertise
    • Fällt einem MA eine kritische  Äußerung im Netz auf, sollte diese an die Kommunikationsabteilung weiter geben.

Links:

Adobe Studie

Video zu SMM und B2B

SMM Guidelines Präsentation

Guidelines VS. Policies

Nochmal Leitfaden SMM von der Bitkom (weil so oft gewünscht  ;))

Bitkom SMM Guidelines entwickeln

B2B Videoplattform

Nutzung von SMM bei Entscheidern

 

So können Unternehmen gut zusammen arbeiten:

Tag 14: Hootsuite automatisieren, Eventmarketing

Nimble: Social CRM System Customer relationship management (CRM)

Klout: Wie oft ist man im Social Web unterwegs?

Tipp: Erstellen von oder Teilnahme an Webinaren edudip

Events erstellen: Amiando

 

Wie mache ich mein Event via Social Media publik?

  • Veröffentlichung auf der eigenen Veranstaltungs-Webseite mit allen Infos; Einsatz von Amiando für die Ticketplanung
  • Wer ist Referent (mit Video vorstellen/Youtube) Videos von vorhergehenden Veranstaltungen zur Verfügung stellen
  • Vielleicht Blog mit themenbezogenen Inhalten –> vernetzen auf eigenen Kanälen (Facebook und Twitter-Seiten etc.) –> Hashtag für Twitter festlegen und etablieren.
  • Je nach Veranstaltung könnten sich Referenten/Redner über die Webseite melden/bewerben
  • Einladungs-E-Mail an bereits vorhandene Kontakte (z.B: Journalisten, Blogger) mit Link zur Webseite

 

Tag 13: Seeding, hootsuite

Seeding (go viral): Plattform, auf der Unternehmen ihre videos zum verteilen setzen : http://shareifyoulike.com/

unruly.de

Seeding

Möglichkeit, Teilen-Optionen in Blog eizufügen: sharethis (nicht für wordpress.com) oder addthis.com

Hootsuite Dashboard (netvibes, Brandwatch) Monitoring, Controllig

 

Neues WordPress Theme erstellen : Link

 

 

Tag 12: Mediaplanung, Präsentationen, Audio, google+

1  Wissen implementieren

Drei Punkte, warum ich Social Media/Onlinemarketing mache?

  1. Breites Wissen über Social Media ist im PR-Geschäft heutzutage unabdingbar. Für Bewerbungen in Unternehmen sollte man das Wissen über den Nutzen und die Möglichkeiten der verschiedenen Plattformen haben.
  2. Auch die Vernetzung mit Freunden und Freundesfreunden eröffnet neue Möglichkeiten bei der Arbeitssuche.
  3. Durch das Nutzen der verschiedenen Social Media Plattformen zeige ich den möglichen Arbeitgebern, dass ich mich mit den Tools auskennen und erhöhe so die Chancen.

Social

slideshare für eine Präsentation von Bildern

prezi für aninierte Bilder

Creative Commons selbst anlegen

Jetzt gibt’s was auf die Ohren:

Tag 10: Bergfest

S = Search (Suchfunktion im Internet)

L = Links (Vermaschung von Informationen)

A = Authoring (Kommentieren)

T = Tags (Verschlawortung)

E = Extensions (Erweiterungen durch Widgets, Rezensionen, Mehrwert)

S = Signals (Hinweise für die Benutzer, z.B. RSS-Feed)

Klausur:

!Authentizität, Dialogfähigkeit, Transparenz

  • S. 6+7 : Die 90-9-1-Reel
  • S. 12: Ineraktion vs. Interaktivität
  • ? S. 14: Kommunikationswürfel
  • S. 21 Crwodsourcing
  • S. 25: strong ties – weak ties
  • S. 27: Groundwell (POST-Konzept, Handlungsempfehlungen-> zuhören, sprechen, aktivieren, unterstützen, einbinden); Inactives, Spectators, Joiners, Collectors, Critics, Creators (Forrester Research)
  • S. 31: Informationsmanagement, Identitätsmanagement, Beziehungsmanagement
  • S. 32: Conversation Prism
  • S. 54ff: Digitale PR zur Cluetrain PR S. 59
  • S. 74: SLATES
  • S. 80: Content is king, context is queen
  • S. 83f: Digital Residents, Digital Natives – Influencer, Mass Connectors, Mass Mavens
  • S. 97: Gesprächsebenen:  Sach-Ebene, Selbstoffenbarungs-Ebene, Beziehungs-Ebene, Appell-Ebene
  • 978px-SchulzVonThunVierOhrenModell.svg Quelle: Wikipedia
  • S. 109/110: Technische Grundlagen des Social Web (RSS-Feed/Reader, Embed-Code, Hyperlink, Backlink/Trackback)
  • S. 131: Sentimentanalyse
  • S. 140ff: Monitoring (Blog-Suchmaschinen)
  • S. 159f: Krisenverlauf (Vor-, Haupt-. und Nach-Krisenphase)
  • S. 160ff: Reputationskrise, Brouhaha, Resonanzkrise, Shitstorm
  • S. 168f: Kommentarrichhtlinien/Netiquette (Präambel, Umgangsformen, Vergehen, Konsequenzen)
  • S. 180: Storytelling (Tag 8: emotional bedeutende Ausgangssituation, sympathische Hauptfigur, Spannungsbogen durch Ziele und Hindernisse,erkennbare Entwicklung/ Vorher-Nachher-Effekt, anwendbares Fazit/Moral)
  • S. 195ff: Kapitel 6: Events im Social Web (Organisation eines Barcamps)
  • S. 233: Social Media Guidelines (allegmeine Richtlinien des Unternehmens) vs. Policies (Im Arbeitsvertrag verankert)
  • S. 245: Ziele definieren (müssen aber SMART sein), Handlungsempfehlungen
  • Kapitel 9: Beispielfrage: Wie würden Sie ein Support-Kanal für Unternehmen xy auf Facebook und Twitter aufbauen? Ich würde mcih am Support-Kanal der Bahn orientieren…
  • Kapitel 11: Kommunikationsstrategien (IHK)
  • S. 330ff: KPI und ROI; Entwicklung von den Rohdaten über Kennzahlen zu Leistungskennzahlen; S. 337 ‚konsequent, konsistent‘
  • S. 338: Messpunkte und Messebenen für SM: Kontext-/Netzwerkebene, Nutzerebene, Inhaltsebene
  • S. 364: 5 Fragen für die Agentur-Auswahl
  • S 365/66: Wie ist Social Media im Unternehmen implementiert (dezentral, zentralisiert, Nabe&Speiche)?
  • Sonstiges: Facebookguppe vs. Facebookfanpage, Twitter-Begriffe wie Follower, Liste etc.